Netzwerke
Aus dem angekündigten großen Ausgehen gestern Abend wurde nicht wirklich was. Wir haben uns "nur" ein sehr üppiges Sushi-Essen gegönnt und danach waren wir alle doch relativ vollgefressen und müde. Außerdem hat sich das Wetter netterweise an die Gewohneiten von uns Aachenern angepasst und uns erstmal vollgeregnet. Da wundert es nicht wirklich, wenn uns allen der Club, der zudem erst um 2 Uhr aufmachen sollte, auf einmal herzlich egal war.
Heute morgen waren wir alle noch relativ voll, also fiel das Frühstück eher sparsam aus. Einzig die Serviette zum Kaffee, auf der für den "Geschmack Europas in Ihrer Tasse" geworben wurde, ist hier erwähnenswert.
Im Konferenzzentrum haben wir dann erstmal eine Weile erstmal nur rumhängen können. Die anderen Teams trudelten nach und nach ein und wir versorgten sie mit allem, was sie so brauchten. Hauptsächlich Kleinkram wie Kabel, Klebeband und sowas, aber das ist ja auch wichtig. Am frühen Nachmittag kamen dann endlich die Leute mit der restlichen Technik (Beamer, Leinwände, ...), so dass wir zumindest unser System größtenteils aufbauen konnten. Morgen müssen wir eigentlich nur noch Lautsprecher anschliessen und können dann loslegen.
Abends gab es dann noch einen sog. "Netzwerk-Empfang", der wohl hauptsächlich der Kontaktpflege der Konferenzteilnehmer dienen sollte. Tatsächlich habe ich eine Psychologie-Professorin aus Aachen getroffen, die mich auch kannte, und sie hat mir noch zwei ihrer Doktorandinnen vorgestellt. Man stelle sich das vor: Ich fliege ein paar Tausend km rund um die Welt um dann Leute aus Aachen kennen zu lernen....:-)
Der Gang zum Abendessen gestaltete sich schwieriger als gedacht, da immer wieder auf irgendwen gewartet werden musste, aber am Ende sind wir mit einem Haufen von Kollegen, neuen und alten Bekannten (insgesamt 14 Leute) nochmal lecker chinesisch essen gegangen. War ein lustiger Abend, und ich beginne langsam zu ahnen, dass an so einer wissenschaftlichen Konferenz das Kennenlernen von Leuten und die Kontaktpflege mindestens so wichtig sind wie das eigentliche Konferenzgeschäft.
Morgen geht endlich die eigentliche Konferenz los, und abends eröffnen wir unseren kleinen "Interactivity Chamber", wo es dann haufenweise Spielzeug zu bestaunen gibt. Da werde ich wohl die meiste Zeit sein, aber ich will mir auch ein paar Vorträge anhören. Davon dann hoffentlich morgen mehr.
Heute morgen waren wir alle noch relativ voll, also fiel das Frühstück eher sparsam aus. Einzig die Serviette zum Kaffee, auf der für den "Geschmack Europas in Ihrer Tasse" geworben wurde, ist hier erwähnenswert.
Im Konferenzzentrum haben wir dann erstmal eine Weile erstmal nur rumhängen können. Die anderen Teams trudelten nach und nach ein und wir versorgten sie mit allem, was sie so brauchten. Hauptsächlich Kleinkram wie Kabel, Klebeband und sowas, aber das ist ja auch wichtig. Am frühen Nachmittag kamen dann endlich die Leute mit der restlichen Technik (Beamer, Leinwände, ...), so dass wir zumindest unser System größtenteils aufbauen konnten. Morgen müssen wir eigentlich nur noch Lautsprecher anschliessen und können dann loslegen.
Abends gab es dann noch einen sog. "Netzwerk-Empfang", der wohl hauptsächlich der Kontaktpflege der Konferenzteilnehmer dienen sollte. Tatsächlich habe ich eine Psychologie-Professorin aus Aachen getroffen, die mich auch kannte, und sie hat mir noch zwei ihrer Doktorandinnen vorgestellt. Man stelle sich das vor: Ich fliege ein paar Tausend km rund um die Welt um dann Leute aus Aachen kennen zu lernen....:-)
Der Gang zum Abendessen gestaltete sich schwieriger als gedacht, da immer wieder auf irgendwen gewartet werden musste, aber am Ende sind wir mit einem Haufen von Kollegen, neuen und alten Bekannten (insgesamt 14 Leute) nochmal lecker chinesisch essen gegangen. War ein lustiger Abend, und ich beginne langsam zu ahnen, dass an so einer wissenschaftlichen Konferenz das Kennenlernen von Leuten und die Kontaktpflege mindestens so wichtig sind wie das eigentliche Konferenzgeschäft.
Morgen geht endlich die eigentliche Konferenz los, und abends eröffnen wir unseren kleinen "Interactivity Chamber", wo es dann haufenweise Spielzeug zu bestaunen gibt. Da werde ich wohl die meiste Zeit sein, aber ich will mir auch ein paar Vorträge anhören. Davon dann hoffentlich morgen mehr.
marvis - 24. Apr, 04:31
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