Spidermans Vorverangenheit
Kurzes Update zum letzten Eintrag: Spiderman 3 ist ein ganz brauchbarer Superhelden-Film und nette Abendunterhaltung, mehr aber auch nicht. Kann man sich angucken, ist aber keine Pflicht.
Woran ich aber dabei mal wieder denken musste: Es ist doch erstaunlich, was der Spiderman-Regisseur Sam Raimi für eine Karriere hingelegt hat. An den Herren erinnere ich mich nämlich noch sehr gut aus meiner Teenager-Zeit, in der ich zusammen mit meinen Kumpels bei Unmengen Cola und Chips gerne trashige Splatter-Filme konsumiert habe. Einer unserer Kultfilme war damals Army Of Darkness, ein nicht so ganz ernst zu nehmender Horrorfilm, bei dem Hauptdarsteller Bruce Campbell mit einer fest am Arm montierten Kettensäge durch Armeen von Untoten metzelt. Regie führte damals derselbe Sam Raimi, der heute mit Spiderman 3 Kassenrekorde feiert. Und Bruce Campbell ist auch mit dabei, als übertrieben französischer Platzanweiser in dem Restaurant, in dem Spiderman seiner geliebten Mary Jane einen Heiratsantrag machen will. Zufall?
Da fällt mir auch direkt noch ein zweiter Regisseur ein, bei dem es so ähnlich ist: Peter Jackson. Dessen Frühwerke Bad Taste, Meet The Feebles oder Braindead gehörten ebenfalls zu den Kultfilmen meiner Teenagerzeit, bewegen sich aber mit ihrem humorvoll-schrägen und sehr blutigen Stil weit ab von dem, was Hollywood-Ästhetik ausmacht. Und heute? Mittlerweile hat sich der Mann mit Der Herr der Ringe seinen Platz in den Reihen der ganz Großen gesichert.
Ich weiss nicht, ob man das verallgemeinern kann, aber eines gefällt mir an diesen beiden Fällen: Da sind Leute, die alles andere als eine normale Karriere hingelegt haben. Die mit ziemlich abgedrehten, ungewöhnlichen Filmen angefangen haben und später dann gezeigt haben, dass sie auch ein Massenpublikum unterhalten können. Das sollte man vielleicht mal Eltern erzählen, die sich für ihre Kinder eine geradlinige Karriere wünschen...
Woran ich aber dabei mal wieder denken musste: Es ist doch erstaunlich, was der Spiderman-Regisseur Sam Raimi für eine Karriere hingelegt hat. An den Herren erinnere ich mich nämlich noch sehr gut aus meiner Teenager-Zeit, in der ich zusammen mit meinen Kumpels bei Unmengen Cola und Chips gerne trashige Splatter-Filme konsumiert habe. Einer unserer Kultfilme war damals Army Of Darkness, ein nicht so ganz ernst zu nehmender Horrorfilm, bei dem Hauptdarsteller Bruce Campbell mit einer fest am Arm montierten Kettensäge durch Armeen von Untoten metzelt. Regie führte damals derselbe Sam Raimi, der heute mit Spiderman 3 Kassenrekorde feiert. Und Bruce Campbell ist auch mit dabei, als übertrieben französischer Platzanweiser in dem Restaurant, in dem Spiderman seiner geliebten Mary Jane einen Heiratsantrag machen will. Zufall?
Da fällt mir auch direkt noch ein zweiter Regisseur ein, bei dem es so ähnlich ist: Peter Jackson. Dessen Frühwerke Bad Taste, Meet The Feebles oder Braindead gehörten ebenfalls zu den Kultfilmen meiner Teenagerzeit, bewegen sich aber mit ihrem humorvoll-schrägen und sehr blutigen Stil weit ab von dem, was Hollywood-Ästhetik ausmacht. Und heute? Mittlerweile hat sich der Mann mit Der Herr der Ringe seinen Platz in den Reihen der ganz Großen gesichert.
Ich weiss nicht, ob man das verallgemeinern kann, aber eines gefällt mir an diesen beiden Fällen: Da sind Leute, die alles andere als eine normale Karriere hingelegt haben. Die mit ziemlich abgedrehten, ungewöhnlichen Filmen angefangen haben und später dann gezeigt haben, dass sie auch ein Massenpublikum unterhalten können. Das sollte man vielleicht mal Eltern erzählen, die sich für ihre Kinder eine geradlinige Karriere wünschen...
marvis - 13. Mai, 13:17
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