Kino: Die Fremde in dir
Gestern war mal wieder Kino angesagt. Boergi wollte unbedingt Die Fremde in dir sehen, weil sie Jodie Foster so gerne mag. Ich bin zwar selber kein Riesenfan von ihr, hab mich aber nicht lange bitten lassen. Kino ist ja immer gut.
Zum Film: Jodie Foster spielt eine erfolgreiche Radiomoderatorin, die zusehen muss, wie ihr Verlobter von einer Straßengang zu Tode geprügelt wird. Sie selbst wird schwer verletzt, und als sie wieder aus dem Krankenhaus kommt kämpft sie nicht nur mit dem Verlust ihres Verlobten, sondern auch damit, dass sie nicht mehr ohne Angst aus dem Haus gehen kann. Über dunkle Kanäle besorgt sie sich eine Pistole - zunächst nur zur Selbstverteidigung, doch dann beginnt sie, quasi stellvertretend Rache an kriminellen Arschlöchern zu nehmen. Dabei wird sie natürlich auch von der Polizei gesucht, doch die rechnet nicht mit einer Frau, die Rache nehmen will. Am Ende bekommt sie die Chance zur Abrechnung mit der Gang - und nutzt sie auf unerwartete Weise.
Das klingt zwar alles nach einer blutrünstigen Rachestory, aber eigentlich steht die Protagonistin und ihre Veränderung durch den Verlust im Vordergrund. Auch wenn ihr Verhalten blutrünstig wirkt, so kann man es doch fast immer nachvollziehen. Die nötige Spannung entsteht nicht zuletzt dadurch, dass sie immer wieder dem gegen sie ermittelnden Polizisten begegnet, den sie zwar sympathisch findet, sich aber nicht verraten darf.
Fazit: Für mich ein echt gelungener Film. Die Darsteller wirken überzeugend, die Story ist interessant und alle Personen und die ganze Umgebung wirkt sehr echt, nicht künstlich. Trotz des Rache-Themas wirkt der Film insgesamt jedoch eher ruhig - so ruhig, dass ein paar Reihen hinter uns nach etwa der Hälfte des Films lautes Schnarchen zu hören war.
Zum Film: Jodie Foster spielt eine erfolgreiche Radiomoderatorin, die zusehen muss, wie ihr Verlobter von einer Straßengang zu Tode geprügelt wird. Sie selbst wird schwer verletzt, und als sie wieder aus dem Krankenhaus kommt kämpft sie nicht nur mit dem Verlust ihres Verlobten, sondern auch damit, dass sie nicht mehr ohne Angst aus dem Haus gehen kann. Über dunkle Kanäle besorgt sie sich eine Pistole - zunächst nur zur Selbstverteidigung, doch dann beginnt sie, quasi stellvertretend Rache an kriminellen Arschlöchern zu nehmen. Dabei wird sie natürlich auch von der Polizei gesucht, doch die rechnet nicht mit einer Frau, die Rache nehmen will. Am Ende bekommt sie die Chance zur Abrechnung mit der Gang - und nutzt sie auf unerwartete Weise.
Das klingt zwar alles nach einer blutrünstigen Rachestory, aber eigentlich steht die Protagonistin und ihre Veränderung durch den Verlust im Vordergrund. Auch wenn ihr Verhalten blutrünstig wirkt, so kann man es doch fast immer nachvollziehen. Die nötige Spannung entsteht nicht zuletzt dadurch, dass sie immer wieder dem gegen sie ermittelnden Polizisten begegnet, den sie zwar sympathisch findet, sich aber nicht verraten darf.
Fazit: Für mich ein echt gelungener Film. Die Darsteller wirken überzeugend, die Story ist interessant und alle Personen und die ganze Umgebung wirkt sehr echt, nicht künstlich. Trotz des Rache-Themas wirkt der Film insgesamt jedoch eher ruhig - so ruhig, dass ein paar Reihen hinter uns nach etwa der Hälfte des Films lautes Schnarchen zu hören war.
marvis - 3. Okt, 10:11
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